Arbeitsalltag & Routinen
Eine gute Ausstattung ist nur der Anfang. Entscheidend ist, wie du sie im Alltag nutzt – und welche Gewohnheiten du entwickelst.
Ergonomie ist kein Einmal-Projekt
Du kannst den teuersten Bürostuhl kaufen und den perfekten Schreibtisch aufstellen – wenn du dann 8 Stunden starr in derselben Position verharrst, war die Investition nur bedingt sinnvoll.
Ergonomie im Alltag bedeutet: bewusste Arbeitsorganisation, regelmäßige Bewegung, sinnvolle Pausen. Es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern darum, nachhaltige Gewohnheiten zu entwickeln.
Alltag gestalten
Homeoffice vs. Büro
Ergonomische Unterschiede und Herausforderungen beider Arbeitsformen.
Hybrid Work
Zwischen Büro und Zuhause wechseln: Ergonomische Konsistenz bewahren.
Pausen & Bewegung
Warum Pausen wichtig sind und wie du sie sinnvoll gestaltest.
Ergonomie im Alltag
Kleine Gewohnheiten, große Wirkung: Ergonomie über den Arbeitsplatz hinaus.
Alltagsroutinen für gesundes Arbeiten
Morgens: Bewusster Start
Überprüfe kurz deine Arbeitsplatzeinstellung. Sitzhöhe, Bildschirmposition, Beleuchtung – kleine Anpassungen zu Beginn des Tages zahlen sich aus.
Alle 30-60 Minuten: Mikro-Bewegung
Aufstehen, ein paar Schritte, Schultern kreisen. Muss nicht lange dauern – 30 Sekunden reichen, um statische Belastung zu unterbrechen.
Alle 2 Stunden: Echte Pause
5-10 Minuten weg vom Bildschirm. Fenster öffnen, etwas trinken, kurze Dehnübungen. Nicht am Rechner „Pause machen".
Wöchentlich: Reflexion
Wo hattest du Verspannungen? Was lief gut? Kontinuierliche Verbesserung statt perfekter Plan.
„Die beste Sitzhaltung ist die nächste."
Grundprinzip moderner Ergonomie