Ergonomische Faktoren für Müdigkeit

  • Sauerstoffmangel: Schlechte Raumluft, zu wenig Lüften
  • Statische Haltung: Reduzierte Durchblutung und Stoffwechsel
  • Augenbelastung: Ermüdung durch Bildschirmarbeit strahlt aus
  • Suboptimale Temperatur: Zu warm macht müde, zu kalt lenkt ab
  • Unzureichende Beleuchtung: Zu dunkel signalisiert dem Körper „Schlafzeit"

Konzentrationskiller am Arbeitsplatz

  • Lärm und Unterbrechungen: Konzentration braucht Zeit zum Aufbauen
  • Unbequeme Position: Teil der Aufmerksamkeit geht an den Körper
  • Keine klare Struktur: Chaos auf dem Schreibtisch = Chaos im Kopf
  • Lange Arbeitsphasen: Konzentration hält nicht unbegrenzt

Was hilft

Regelmäßig lüften

Alle 1-2 Stunden für 5 Minuten Stoßlüften. Frische Luft macht wacher als Kaffee.

Bewegung einbauen

Kurze Bewegungspausen aktivieren Kreislauf und Gehirn.

Genug Licht

Helle Beleuchtung, besonders am Vormittag, stabilisiert den Biorhythmus.

Pausen-Rhythmus

Pomodoro-Technik oder ähnliche Methoden: 25-50 Min. arbeiten, dann kurze Pause.

Der Nachmittagseinbruch

Das Mittagstief ist biologisch normal (circadianer Rhythmus). Es lässt sich nicht vermeiden, aber abmildern: leichtes Mittagessen, kurzer Spaziergang, einfachere Aufgaben für diese Zeit einplanen.

Weiterführend